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            <title>ÖDP Haßberge: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-hassberge.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 20:43:40 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 05 Oct 2026 20:43:40 +0200</lastBuildDate>
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                        <guid isPermaLink="false">news-124246</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 12:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spaziergang mit der ÖDP Haßberge zum Klimawald</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/spaziergang-mit-der-oedp-hassberge-zum-klimawald</link>
                        <description>Katja Winter hatte viele interessante Infos für die Teilnehmer</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Der Waldzustandsbericht 2025 für Bayern verkündet wenig gute Neuigkeiten. Die Zahl der Bäume die ohne Schadmerkmale, also optisch gesund sind, ist erneut zurückgegangen. Das Hauptproblem ist die extreme Hitze und die oft langen Trockenperioden, verursacht durch den menschengemachten Klimawandel. Dabei liegen die Temperaturen in allen Regionen Bayerns über dem langjährigen Mittel.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Doch es gibt Hoffnung. Im Rahmen ihrer Klausur veranstaltete der ÖDP Kreisverband Haßberge einen Spaziergang zum noch jungen Klimawald von Renate Schneider und Rainer Baumgärtner unweit des Zeiler Käppeles. In ihrem Fichtenwald hatte der Borkenkäfer aufgrund der Trockenheit leichtes Spiel gehabt. „Mit unserem neu angepflanzten Klimawald wollten wir unseren Kindern und Enkeln etwas Gutes tun und ein positives Zeichen für die Zukunft setzen“, klärten die beiden über ihre Beweggründe auf.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Für die Führung selbst konnte die ÖDP die Diplom-Umweltwissenschaftlerin Katja Winter gewinnen und sie hatte viele interessante Infos für die Teilnehmer dabei. Auf der Fläche von Schneider und Baumgärtner mit ca. 2.500 m² wurden gezielt Weißtanne, Elsbeere, Spitzahorn, Winterlinde und Feldahorn gepflanzt. Insgesamt 500 Bäumchen. All diese Baumarten sind als Jungbäume schattenertragend, denn es wächst auch so manch anderes auf dem Grundstück, das den kleinen Pflanzen Schatten spendet, z. B. Holunderstauden.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Zunächst erklärte Katja Winter die Eigenschaften dieser Bäume und die mögliche Verwendung des Holzes. „Der Standort bestimmt letztendlich, wie der Baum gedeiht. Standort und Bodenbeschaffenheit sind also wichtig, wenn es um die Auswahl der Pflanzen geht“, informierte Winter. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Wenn die Sonne brennt, kann der Mensch in den Schatten gehen, doch der Baum steht, wo er steht. Die Natur entwickelt zum Teil jedoch erstaunliche Abwehrmechanismen. So haben die sog. „Johannistriebe“ oft rötliche Blätter, quasi einen natürlichen UV-Schutz.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">„Die Natur ist grundsätzlich recht regenerations- und entwicklungsfähig, wenn der Mensch sie lässt. Jedoch greift er, oft aus zeitlichen und wirtschaftlichen Gründen, massiv ein“, so Winter weiter.</span></span></span></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Aus dem Teilnehmerkreis kam die Frage, ob der Wald die extremen klimabedingten Veränderungen, die auch noch innerhalb kurzer Zeit auftreten, überhaupt verkraften kann? Darauf konnte Frau Winter natürlich auch keine verbindliche Antwort geben, zeigte sich aber zuversichtlich. Und der Familie Schneider-Baumgärtner war es so oder so wichtig  zu handeln und ein positives Zeichen zu setzen.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Exkursion / Wanderung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volksbegehren „Macht auf Zeit“</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/volksbegehren-macht-auf-zeit</link>
                        <description>ÖDP Haßberge informiert und sammelt Unterschriften</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:"Century Gothic",sans-serif">Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat das Volksbegehren „Macht auf Zeit“ gestartet, bei dem es um die Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre geht.<br /> Der ÖDP Kreisverband Haßberge sammelt bei einem Infostand Unterschriften für die Zulassung dieses Volksbegehrens und steht dabei für Fragen zur Verfügung.<br /> Der Infostand findet am Samstag, 22.08.2026 in der Zeit von 09:30 bis 12:00 vor der Einhorn-Apotheke in Haßfurt statt.<br /> Die ÖDP freut sich über viele Unterschriften und interessante Gespräche.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Volksbegehren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 10:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“ startet im Landkreis Haßberge</title>
                        <link>https://www.oedp-hassberge.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-volksbegehren-macht-auf-zeit-startet-im-landk</link>
                        <description>Erstunterzeichner Catharina und Markus Fastenmeier wollen die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre begrenzen</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Seit dieser Woche läuft im Landkreis Haßberge die Unterschriftensammlung für das neue ÖDP-Volksbegehren „Macht auf Zeit“. Die örtlichen Erstunterzeichner, das Ehepaar Fastenmeier, unterstützen die Initiative, die Amtszeit des Ministerpräsidenten auf zehn Jahre zu begrenzen. Bis September sollen 25.000 Antragunterschriften gesammelt werden, die dann im Innenministerium eingereicht werden.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Ist die erste Hürde übersprungen, folgt die 14-tägige Eintragungszeit in den Rathäusern. Die ÖDP-Kreisvorsitzenden Thomas Ort und Stefan Zettelmeier wollen die Wahlberechtigten davon überzeugen, dass eine Amtszeitbegrenzung wie in den USA auch bei uns von Vorteil wäre. „Zu groß ist die Versuchung, sich nach langer Amtszeit selbstdarstellerisch in Szene zu setzen. Das wird der Würde des Amtes nicht immer gerecht“, meinen die ÖDP-Politiker.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Die Haßberg-ÖDP betont jedoch, „dass das Volksbegehren, keine Anti-CSU-Initiative“ sei. „Wir sehen vielmehr grundsätzliche Argumente, die dafürsprechen und vermuten, dass diese auch von vielen CSU-Mitgliedern geteilt werden. Gerne kommen wir darüber parteiübergreifend ins Gespräch“, so Ort und Zettelmeier.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Im Frühjahr 2018 kam derselbe Vorschlag sogar von der Staatsregierung selbst, fand jedoch nicht die notwendige Landtagsmehrheit. „Demokratie ist Herrschaft auf Zeit. Dieses grundlegende Prinzip soll nunmehr für das Amt des Ministerpräsidenten besondere verfassungsrechtliche Geltung erhalten“, erklärte damals der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Markus Söder selbst eine Amtszeitbegrenzung vorschlug. „Wir versuchen es jetzt ein zweites Mal mit den Instrumenten der direkten Demokratie“, kündigt ÖDP-Kreisrat Rainer Baumgärtner an, „denn der derzeitige Amtsinhaber liefert schon besonders viele Anlässe, die eine Amtszeitbegrenzung gut begründen können.“</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Als Beispiel nennen er „Söders Instagram-Post kurz vor der Kommunalwahl, in dem er andeutet, dass Orte, die Bürgermeisterkandidaten anderer Parteien wählen, damit rechnen müssten, bei Zuschüssen weniger bedacht zu werden als mit CSU-Oberhaupt. Das hört sich schon sehr nach Ungarn vor dem Regierungswechsel an“, finden auch Ort und Zettelmeier: „Wir glauben, dass diese Aussage auch von den CSU-Mitgliedern als völlig abwegig abgelehnt wird.“</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Geplant sind Infostände, an denen die Bürger unkompliziert unterschreiben können. Nähere Infos zum Volksbegehren sind auf der Homepage </span><a href="http://www.oedp-hassberge.de/"><span style="color:navy"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">www.oedp-hassberge.de</span></span></span></a><span style="color:black"> zu finden. Listen können auch beim ÖDP-Kreisverband unter  </span><a href="mailto:info@oedp-hassberge.de"><span style="color:navy"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">info@oedp-hassberge.de</span></span></span></a><span style="color:black"> oder beim ÖDP-Landesverband unter 0851/2009-1960 kostenlos angefordert werden. Am Infostand erläutert die ÖDP, „welcher Verfassungsartikel ergänzt werden soll, um Selbstdarstellung an der Spitze des Staates einzudämmen, die Würde des Amtes zu wahren, die parlamentarische Kontrolle zu stärken und den Freistaat Bayern mit frischem Wind politisch voranzubringen.“</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Liberation Serif",serif"><span style="color:black">Ist die ÖDP-Initiative erfolgreich, hätte dies „fundamentale personelle Auswirkungen“ auf die Regierungsbildung nach der Landtagswahl 2028.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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